Hintergruende de Shop mieten vs. Shop erstellen http://produktwunder.de/shop-mieten-shop-erstellen-i-960.html 2012-03-16 20:02:30 Selbstverständlich können wir unseren Kunden auch versichern, dass es mit den nötigen Grundkenntnissen einfach ist unsere Shopsoftware selber zu installieren und zu erstellen. Wenn Sie allerdings den Shop mieten, also von uns installieren- und schlüsselfertig übergeben lassen, benötigen Sie keinerlei Grundkenntnisse für ein Webspace Paket, FTP Programm oder der Rechtevergabe einer Datei. Die meisten Shopbetreiber möchte sich auf ihre Kernkompetenzen konzentrieren und den Shop mieten um sich das Studium der Grundkenntnisse einer Shopinstallation bzw. der Umgebung eines Webspace Paketes zu ersparen. Einen Shop mieten hat für Sie immer den Vorteil sich sofort den eigentlichen Aufgaben des Verkaufes im Internet zu widmen.

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Was ist eine Shopsoftware, ein Shopsystem oder ein Onlineshop ueberhaupt? http://produktwunder.de/eine-shopsoftware-shopsystem-oder-onlineshop-ueberhaupt-i-29.html 2011-10-28 09:16:26 Ein Onlineshop, die Shopsoftware

Eine Shopsoftware stellt Waren und digitale Produkte im Internet zum Verkauf bereit. Dabei handelt es sich bei einem Shopsystem grundsätzlich um eine Shopsoftware mit einer Warenkorbfunktionalität. Der Käufer wählt das Produkt aus und legt es in den Warenkorb des Shopsystems. Hinter einer Shopsoftware steht ein physisches Geschäft, das die Bestellung abwickelt. Es gibt diverse Shopsoftware für diesen Verkaufskanal.

Moderne Shopsoftware bieten dem ?User? (Benutzer) nicht nur die Möglichkeit das Produkt zweidimensional im Shopsystem zu betrachten, sondern auch diverse technische Details einzusehen. Im Bereich hochwertiger Konsumgüter werden mitunter auch dreidimensionale Produktabbildungen im Shopsystem visualisiert. Die Wahrnehmung des Kunden soll möglichst nah an die Realität geführt werden.

Besonders bekannte Formen des Internethandels sind Buch- und Musikversand, Hardwareversand und Internetauktionan. Die ersten drei können in der regel durch eine Shopsoftware und durch ein ausgeklügeltes Shopsystem abgebildet werden. Im Zuge des Internetbooms gegen Ende des 20. Jahrhunderts gewannen Onlineshop Shopsysteme und die durchdachte Herstellung von Shopsoftware immer mehr an Bedeutung. Internethändler haben den Vorteil, dass sie keinen physischen Verkaufsraum brauchen, dieser steht virtuell als Shopsystem zur Verfügung. Auch brauchen Onlineshops und deren Shopsoftware häufig keinen oder nur wenig Lagerraum, da sie eine Lieferung oft direkt vom Erzeuger veranlassen (Drop Shipping) bzw. die Waren je nach Bedarf bestellen können. Die eingesparten Festkosten lassen sich dann an den Verbraucher über das Shopsystem weitergeben. Sogar Internetbuchhändler mit einer guten Shopsoftware, die in Deutschland der Buchpreisbindung unterliegen, welche Rabattaktionen verbietet, haben den Vorteil durch die Übernahme der Versandkosten, die im Shopsystem einzustellen sind, dem Kunden bei gleichem Preis den Gang zum Buchladen zu ersparen. Hier spricht man vom klassischen Versandhandel über das Shopsystem. Bei digitalen Produkten wie Musikdateien, Software oder Onlinebüchern kann der Kunde nach dem Kauf das Produkt direkt in der Shopsoftware herunterladen. Auch der AberLosShop mit seiner Shopsoftware beherrscht dies. Der physische Versand entfällt in dem Fall und der Kunde kann seinen Einkauf sofort nutzen.

Gebrauchstauglichkeit einer Shopsoftware

Da im Internet kein persönlicher Verkauf stattfindet, muss die visuelle Kommunikation der Shopsoftware vielfältige Anforderungen an den Dialog zwischen Anbieter und Kunde erfüllen. Große Anbieter beobachten Testkunden in speziellen Labors zur Prüfung der Gebrauchstauglichkeit (usability) bei ihren Online-(Test-)Einkäufen im Shopsystem. Die Erkenntnisse über Augenbewegungen auf dem Bildschirm (Eye tracking-Verfahren), Schrift- und Bilderkennung sowie Verweildauer in einzelnen Bereichen der Internetseite sollen hierbei Aufschluss über mögliche Verbesserungen bei der Benutzerführung und Motivation des Kunden über die Shopsoftware geben. Ebenso geben Befragungen der Testpersonen Aufschluss über notwendige Änderungen.

Shop-Architektur des Shopsystems

Ein Shopsystem ist die Softwaregrundlage von Onlineshops und deren Shopsoftware.

Das Shopsystem kann sowohl Datenbank-basiert und dynamisch als Webanwendung auf einem Webserver installiert werden als auch durch statische HTML-Seiten. Wobei letzteres eigendlich keine Shopsoftware mehr ist, weil die Daten statisch bereit stehen. Derzeit gibt es zirka 200 Shopsoftware-Anbieter allein in Deutschland. Dabei unterscheiden sich die Anbieter in der Ausrichtung ihres Angebotes in der Orientierung auf unterschiedliche Zielgruppen. Es gibt die Shopsoftware zum kleinen Preis, die mittlerweile nicht nur mehr für den Massenmakrt tauglich ist, sondern auch schon den großen die Stirn bieten können und Anbieter, die sich darauf spezialisiert haben die Shopsoftware individuell gezielt den Anforderungen entsprechend zu erstellen bzw. zu optimieren. Auch dies ist heute nicht mehr Preisabhängig.

Die meisten E-Shop-Systeme besitzen folgende grundlegende Komponenten im Shopsystem:

  • Shopsoftware-Datenbank mit Produktinformation
  • Administrationsdatenbank
  • Präsentationssystem im Shopsystem
  • Recommendation Engine
  • Payment Gateway (Abwicklung des Bezahlvorgangs)
  • weitere Funktionalitäten in der Shopsoftware (Werkzeuge)
  • Webtracking-System

Neben der Zielgruppenorientierung einzelner Shopsoftware-Anbieter unterscheiden sich Shopsysteme auch in der verwendeten Technologie. Hierbei wird unterschieden zwischen webserverbasierter Shopsoftware und solchen, die erst lokal statische Seiten erzeugen, welche dann auf den Web-Server geladen werden und mit Hilfe von Javascript über den Browser die Warenkorbfunktion zur Verfügung stellen.

Eine zusätzliche Variante eines Online-Shops besteht in der Möglichkeit, den Betrieb zunächst einem Internet-Service-Provider zu übertragen. Vergleichbar mit großen Einkaufszentren, in denen Läden von einzelnen Betreibern gemietet werden, die dann die bereits bestehende Infrastruktur nutzen, wird diese Art von Angebot als "Shopping-Mall-Konzept" bezeichnet. Jeder einzelne Shopbetreiber erhält sein Online Shopsystem, das im Hintergrund an eine Shopsoftware-Quelle gekoppelt ist. Dies hat den großen Vorteil, den ständig fortschreitende Anforderungen an die Funktionen der Shopsoftware durch dieses Source-Sharing-Prinzip zu begegnen.

Bezahlsysteme einer Shopsoftware

Dem einfachen Verkaufsabschluss wird aus individualpsychologischer Sicht beim Internetverkauf eine besonders hohe Bedeutung beigemessen, weil der Kunde seinen Warenkorb ohne Angst vor Datenverlust und Spionage seiner Zahlungsdaten begleichen können soll. Die klassischen Zahlungsarten Vorkasse, Rechnung, Nachnahme und Kreditkarte machen in Deutschland weiterhin einen Großteil der Zahlungen in einer Shopsoftware aus und ist in den meisten Shopsystemen guter Shopsoftware integriert. Häufig findet auch das bekannte Bankeinzugsverfahren Anwendung, da die Hemmschwelle zur Übermittlung der Kontoverbindung oft geringer ist, als die zur Anwahl einer Mehrwertnummer oder die Angabe der Kreditkartendaten. Proprietäre Micropaymentsysteme haben es dagegen schwer, sich zu etablieren. Ein anonymes Bezahlverfahren zum Beispiel ist giropay. Der Zahlungspflichtige wird von der Shopsoftware auf die Seite seines Kreditinstituts geleitet und tauscht die persönlichen Daten ausschließlich mit seiner Bank aus. Einen hohen Bekanntheitsgrad bei speziell für das Internet entwickelten Zahlungssystemen hat PayPal erreicht, eine Tochter von eBay. Daneben ist auch das Bezahlsystem ClickandBuy in einem Shopsystem zu finden.

Bezahlsysteme vereinen mehrere Bezahlverfahren und versuchen die Vielfalt der Zahlungsarten in einem Konto der Shopsoftware zusammenzufassen. Je nach Bonität des Kunden und Verifizierung der benötigten Bank- / Kontodaten werden die verschiedenen Zahlarten freigeschaltet.

Übersicht über die Bezahlverfahren im Internet

Herkömmliche Bezahlverfahren (häufig auch in einer Shopsoftware zu finden):

  • Rechnung
  • Nachnahme
  • Papiergebundene Überweisung

Elektronische Bezahlverfahren (in einem Shopsystem oft enthalten):

  • Kreditkarte
  • Online-Überweisung (Online-Banking)
  • Inkasso-/Billingsysteme: Fungieren als Mittler zwischen Anbieter und Kunde. Der Kunde erhält eine Kundennummer und ein Passwort
  • Elektronische Lastschrift: Der Händler erhält eine Einzugsermächtigung vom Kundenkonto
  • Prepaid-Verfahren: Es handelt sich hierbei meistens um eine Karte, die man mit einem bestimmten Betrag auflädt. Dieses Bezahlverfahren wird meist bei kleineren Beträgen genutzt.
  • Telefonrechnung: Der Betrag wird über die Telefonrechnung abgebucht. Die Nutzung erfolgt bei kleinen Beträgen, etwa bei Musikdownloads.
  • Mobiltelefon: Die KVB beispielsweise bietet ihren Kunden an, sich Fahrkarten für öffentliche Verkehrsmittel auf das Handy schicken zu lassen. Auch Handypaymentsysteme wie zum Beispiel Mpass werden im Bereich des Onlineshoppings genutzt.

Die Mehrheit der Online-Händler bietet eine Kombination aus herkömmlichen und elektronischen Bezahlverfahren in Ihrer Shopsoftware an, häufig stehen zwei bis vier der oben genannten Alternativen zur Verfügung. Laut der Studie eCommerce wird das Verfahren der Rechnung bei den befragten Kunden mit 78,6 % am meisten genutzt, gefolgt von Online- Überweisungen (60 %), Kreditkarte (59,5 %) und Nachnahme (57,2 %). Händler dagegen bevorzugen Vorkasse (30,8 %), Kreditkarte (17,6 %) und Nachnahme (15,5 %).

Kriterien zur Beurteilung von Shopsystemen (Shopsoftware)

  • Kundennutzen ? Welchen Mehrwert können die Unternehmen durch den Shop ihrem Kunden liefern?
  • Kundenanalyse ? Wie und in welchem Umfang lassen sich Erkenntnisse über die Kunden gewinnen?
  • Integrationsfähigkeit ? Wie und in welchem Umfang werden bestehende betriebswirtschaftliche Systeme eingebunden?
  • Administrationsfähigkeit ? Wie einfach und flexibel lässt sich das System gestalten/administrieren?
  • Zukunftssicherheit ? Wie zukunftssicher sind die getätigten Investitionen, die weit über die Softwareanschaffung hinausgehen?
  • Rentabilität ? Wie teuer ist die Lösung?



 

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